Warum die alten Ägypter Katzen wie Könige behandelten - buchstäblich!
Im alten Ägypten waren Katzen nicht nur Haustiere - sie waren göttlich.
Die Katzen wurden als heilige Tiere verehrt, die mit Göttern und Göttinnen verbunden waren, die bekanntesten Bastet, die Göttin von Zuhause, Fruchtbarkeit und Schutz. Sie wurde oft als Löwin oder als Frau mit dem Kopf einer Katze dargestellt. Um sie zu ehren, hielten die Ägypter Katzen in ihren Häusern und bauten sogar Tempel, in denen Katzen gepflegt und verehrt wurden.
Selbst zufällig eine Katze zu töten war ein schwerwiegendes Verbrechen - manchmal mit dem Tod bestraft. Als eine Familienkatze starb, gingen ganze Haushalte in Trauer und rasieren sich die Augenbrauen als Zeichen der Trauer. Einige Katzen wurden sogar in Gräbern neben ihren Besitzern mumifiziert und begraben.
Katzen spielten auch eine praktische Rolle. Sie schützten Häuser und Getreidespeicher, indem sie Schlangen, Ratten und Mäuse jagten. Ihre Nützlichkeit, kombiniert mit ihrem göttlichen Status, machte sie unantastbar - buchstäblich und geistig.
Also ja, im alten Ägypten waren Katzen nicht nur Gefährten - Sie waren Lizenzgebühren mit Schnurrhaaren.
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